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AGEB
 
 
 
 
Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e. V. (AEGB) wertet vorhandenen Statistiken aus allen Gebieten der Energiewirtschaft nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten aus, erstellt Energiebilanzen und macht diese der Öffentlichkeit zugänglich.
 
BAFA
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert die Vor-Ort-Beratung zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngebäuden.
Die Höhe des Zuschusses für eine Vor-Ort-Beratung beträgt 300 Euro für Ein- / Zweifamilienhäuser bzw. 360 Euro für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten. Für die Integration von Hinweisen zur Stromeinsparung wird ein zusätzlicher Bonus von 50 Euro gezahlt. Der sich daraus ergebende Förderbetrag ist jedoch auf höchstens 50% der Beratungskosten (brutto) begrenzt. Er kann aber durch die Integration thermografischer Untersuchungen zusätzlich um bis zu 100 Euro gesteigert werden.
 
BEE 
 
 
 
 
Der Bundesverband Erneuerbare Energie, kurz BEE, wurde 1991 als Dachverband der Fachverbände der Erneuerbaren Energien gegründet. Mitglieder des Vereins sind derzeit 20 Verbände aus den Bereichen Wasserkraft, Windenergie, Biomasse, Solarenergie und Geothermie mit insgesamt über 30.000 Mitgliedern und Firmen.
 
CO2 -
Klima sucht Schutz
 
 
Klima sucht SchutzEine Kampagne gefördert vom Bundesumweltministerium.

Link zum Modernisierungsratgeber
 
dena
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Deutsche Energie-Agentur GmbHDie deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) fördert mit neuen, intelligenten Ideen zukunftsweisende Ansätze, um möglichst rasch nachweisbare Erfolge bei der gezielten Steigerung der Energieeffizienz und der effizienten Nutzung von regenerativen Energien zu realisieren.
Die Gesellschafter der dena sind:
- die Bundesrepublik Deutschland (50 %) 
  vetreten durch BMWi, BMELV, BMU und BMVBS
- die KfW Bankengruppe (26 %)
- die Allianz SE (8 %)
- die Deutsche Bank AG (8 %)
- und die DZ BANK AG (8)
 
dena-
Gütesiegel

 
 
 
 
 
 
 
dena GütesiegelOb die Qualität beim Energieausweis stimmt, erkennt man am "dena-Gütesiegel". Nur hochwertige Energieausweise, die den Qualitätsanforderungen der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) genügen, erhalten das Siegel. Diese gehen deutlich über die gesetzlichen Mindestvorschriften hinaus. Jeder Energieausweis mit dena-Gütesiegel wird vom Aussteller nach verbindlichen Qualitätsstandards der dena sorgfältig erstellt und durchläuft eine Plausibilitätsprüfung.
 
EnBW Energie-
sparhaus
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
EnBW EnergiesparhausMachen Sie einen virtuellen Rundgang durch das Energiesparhaus der EnBW Energie Baden-Württemberg AG und lernen Sie dabei was machbar ist.
 
Klicken Sie auf das Bild.
 
 
 
EnEV
 
 
 
 
 
Energieeinsparverordnung, aktuell gültig in der Version EnEV 2009 seit 01.10.2009.
Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden. Die Energieeinsparverordnung löste die Wärmeschutzverordnung (WSchV) und die Heizungsanlagenverordnung (HeizAnlV) ab und fasste sie seit 2002 zusammen.
 
Energieausweis
 
 
 
 
 
Der Energieausweis ist ein Dokument, das ein Gebäude energetisch bewertet. Die Ausstellung, Verwendung, Grundsätze und Grundlagen werden in Deutschland in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt. Beachten Sie auch den Hinweis zum dena Gütesiegel für Energieausweise.
 
Energiepass
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hatte den Prototyp eines bundeseinheitlichen Energieausweises unter der Bezeichnung Energiepass für Wohngebäude im Bestand entwickelt und diesen in einem Feldversuch bis Ende 2004 an fast 4000 Wohngebäuden getestet.

In der Energieeinsparverordnung 2007 (EnEV) wird für das öffentlich-rechtliche Zertifikat der Begriff Energieausweis verwendet und beschrieben.
 
Energie und
Arbeit
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Energie kann weder erzeugt noch vernichtet, sondern nur von einer Energieform in eine andere umgewandelt werden.
 
Durch eine am System verrichtete Arbeit W wird die Energie des Systems erhöht. Verrichtet das System selbst Arbeit, so wird seine Energie geringer. Die Arbeit verursacht hier also eine Zustandsänderung in Form einer Temperatur-, Form-, Lage- oder Geschwindigkeitsänderung. Sie ist keine Form von Energie, sonderen eine Energiedifferenz zwischen zwei Zuständen.
ENERGIE-EINHEITEN:
1 J (Joule) = 1 kg m²/s² = 1 Nm = 1 Ws
potentielle Energie, die beim Anheben einer Schokoladentafel (ca. 100 g) um 1 Meter in dieser gespeichert wird.
 
1 kWh = 3,6·106 J = 3600 kJ = 3600 kWs
Abrechungseinheit für Strom, Gas usw., wobei 1 m³ Erdgas oder 1 Liter Heizöl rund 10 kWh Energieinhalt aufweisen. 
 
1 kg SKE = 2,9·107 J = 8,141 kWh
eine Steinkohleeinheit entspricht der Energiemenge, die beim Verbrennen von 1 kg Steinkohle umgewandelt wird.
 
Endenergie
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Als Endenergie bezeichnet man denjenigen Teil der Primärenergie, welcher dem Verbraucher, nach Abzug von Transport- und Umwandlungsverlusten, zur Verfügung steht. Die Endenergie für Heizung entspricht dem Heizenergiebedarf, wobei 1 m³ Erdgas oder 1 Liter Heizöl rund 10 kWh Energieinhalt aufweisen. Die folgenden Transport- und Umwandlungsverluste reduzieren die Primärenergie:
- Erdgas und Heizöl ca. 10 %
- Strom 50 bis 70 %
- Fernwärme -30 bis +30 %
 
Primärenergie > Endenergie > Nutzenergie
 
kfw
Förderbank
 
 
 
 
 
 
kfw FörderbankDie KfW Förderbank stellt privaten Häuslebauern Mittel für die Sanierung und Modernisierung von Wohngebäuden sowie die Nutzung erneuerbarer Energien zur Verfügung.
 
Sie fördert kleine und mittlere Unternehmen, die in den Umweltschutz investieren und Energie sparen helfen.
 
kWpeak
 
 
 
 
 
Bei PV-Anlagen wird die Nennleistung von Modulen bei standardisierten Testbedingungen STC (Standard Test Conditions) im Labor ermittelt und als Spitzenleistung in Kilowatt peak (kWpeak) angegeben. Als Standardbedingung gilt eine Sonneneinstrahlleistung von 1000 W/m² bei einer Zellentemperatur von 25 °C.
 
Netzparität
 
 
 
 
 
Eine besondere Dynamik erwartet die Photovoltaik-Branche ab Mitte des nächsten Jahrzehnts. Dann wird die so genannte Netzparität erreicht sein. Dies bedeutet, dass die Stromerzeugung mit einer Solaranlage auf dem eigenen Dach preisgünstiger sein wird, als der Strombezug vom Energieversorger.
 
Nutzenergie
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Nutzenergie ist diejenige Energie, die dem Endnutzer für die gewünschte Energiedienstleistung, wie
- Raumwärme
- Warmwasser
- Beleuchtung
- Bewegung
zur Verfügung steht.
Nach der Wärmeschutzverornung war für die Raumwärme der äquivalente Heizwärmebedarf bisher nachzuweisen.
 
Primärenergie > Endenergie > Nutzenergie
 
Primärenergie
 
 
 
 
Als Primärenergie bezeichnet man die Energie, die mit den natürlich vorkommenden Energieformen oder Energiequellen zur Verfügung steht.
 
Primärenergie > Endenergie > Nutzenergie
 
Primärenergie-faktoren
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zur Ermittlung des Primärenergiebedarfes eines Gebäudes wird der entsprechende Energiebedarf unter Berücksichtigung der beteiligten Energieträger mit einem Primärenergiefaktor multipliziert. Dieser Faktor ist regional unterschiedlich, in Deutschland legt die EnEV unter Berufung auf DIN 4701-10 den Faktor einheitlich wie folgt fest:
Energieträger   //   Brennstoff      //      Primärenergiefaktor
Brennstoffe              Heizöl EL                1,1
                              Erdgas H                 1,1
                              Flüssiggas               1,1
                              Steinkohle               1,1
                              Braunkohle              1,2
                              Holz                        0,2
Nah-/Fernwärme
aus Kraft-Wärme     fossiler Brennstoff     0,7
Kopplung (KWK)     erneuerbar                0,0

Nah-/Fernwärme     fossiler Brennstoff      1,3
aus Heizwerken      erneuerbar                 0,1

Strom                    Strommix                  2,6

Umweltenergie        Solarenergie und
                             Umweltwärme            0,0
 
puravis-
Hirschberg
 
 
 
puravis - natur mit zukunftwww.puravis.de ist ein unabhängiges Verbraucher- und Informationsportal für erneuerbare Energien und Energiedienstleistungen
 
TREC
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Platzbedarf für SolarkollektorenDie Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation ist eine Initiative, die sich für die Übertragung von in Wüstenregionen erzeugtem Solar- und Windstrom nach Europa einsetzt. TREC wurde 2003 vom Club of Rome, dem Hamburger Klimaschutz-Fonds und dem Jordanischen Nationalen Energieforschungszentrum (NERC) gegründet und hat zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das DESERTEC Konzept entwickelt und wissenschaftlich untersucht. TREC hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Konzept nun zusammen mit Vertretern aus Politik, Industrie und Finanzwelt zur Umsetzung zu bringen.
 
WMG
 
 
Unabhängige Energieberatung durch WMG Engineer Services 
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